Leistungen und Bereiche des Ingenieurbüros

ingbuero

Ich unterstütze Sie gerne bei der Vorbereitung Ihres Unternehmens auf die Zukunft!

In unserem täglichen Leben nimmt das Thema einen wichigen Stellenwert ein.
Lebensmittelsicherheit ist eine der dringlichsten Aufgaben des Verbraucherschutzes.
Eine Voraussetzung dafür sind sichere Rohstoffe und sichere Verfahren, sowie ein geeigntes System zur Identifizierung von möglichen Risiken und Gefahren.
Sie möchten Ihr Unternehmen auf sichere Beine stellen und Ihr Risiko minimieren? Dies erreichen Sie unter anderem auch durch systematisches Vorgehen und ein solides Fundament Ihres Handelns.

HACCP (dt: Gefahrenanalyse kritischer Lenkungspunkte) dient als Werkzeug und soll neben dem präventiven Verfahren zur Feststellung und Verhinderung von Gefahren in der Lebensmittelherstellung auch weitere Maßnahmen sicherstellen.
Diese finden sich in Gesetzen, Normen und Brachenstandards, national und international.

Beide Bereiche sind für Lebensmittelhersteller sowie alle Branchen, die mit Lebens- und Futtermitteln zu tun haben, unumgänglich.

Häufig herrscht Unsicherheit über das nötige Maß und wie diese Themen praktikabel umgesetzt werden können.

Eine weitere Methode der Risiko- und Gefahreneinschätzung ist die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse. Das Verfahren wurde insbesondere entwickelt um technische Entwicklungen bei beispielsweise Fahrzeugen und Flugzeugen zu unterstützen und ist diesen Branchen Standard.

Neben FMEA umfasst mein Angebot auch weiteres Risikomanagementmethoden-Knowhow zur Prävention und Verbesserung von Systemen. Diese sind manchmal Schwachpunkte im Management-Systems, dere Lücke etwa durch Trainings und Workshops geschlossen werden können.
Besuchen Sie dazu  Seminare.

Für das Entwickeln neuer Ideen fehlt die Zeit, die Aufmerksamkeit oder auch das entscheidende Know-how. Gerne liefern wir Input zu Ihren Vorhaben.

Projekte und Prozesse benötigen ungeteilte Aufmerksamkeit und volle Unterstützung. Beginnend mit der Planung und einem Controlling und einer Projekt/Prozessevaluation braucht es Professionalität. Manchmal taucht Unvorhergesehenes auf, dann tut Unterstützung von außen oft gut.

Ein geeignetes Managementsystem ist Unterstützung und bietet Hilfestellung. Dokumentation soll zum Wissensmanagement beitragen und wertvolle Ressource für die Zukunftsfähigkeit sein.

ISO 9001 – Die meistverbreitete System-Norm, nach der Organisationen sich zertifzieren lassen können und die die Voraussetzungen für ein qulitätsvolles Handeln festlegt.

IFS – International Featured Standard. Inzwischen eine Standardfamilie, bestehend aus derzeit 8 Standards, die von nationalen Verbänden des Lebensmitteileinzelhandels (wie HDE, FCD ) ins Leben gerufen wurde um die Hanftung für Eigenmarkenprodukte zu minimieren. Inzwischen weltweit etabliert und vertreten auf 4 Kontinenten.

ISO 14001 – Die internationale Umweltmanagementnorm ISO 14001 legt weltweit anerkannte Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem fest und ist Teil einer Normenfamilie. Diese Normenfamilie beinhaltet zahlreiche weitere Normen zu verschiedenen Bereichen des Umweltmanagements, unter anderem zu Ökobilanzen, zu Umweltkennzahlen bzw. zur Umweltleistungsbewertung.

UTZ – ist ein Programm und Gütesiegel für nachhaltigen Anbau von Agrarprodukten. Das Programm wird seit 2002 von einer gleichnamigen Stiftung mit Hauptsitz in Amsterdam betrieben. Sie unterhält nach eigenen Angaben das größte Labelprogramm für Kaffee weltweit und zertifiziert zudem Tee, Rooibos und Kakao. Voraussetzung für die Zertifizierung ist die Einhaltung eines Verhaltenskodex durch die Landwirte, der soziale Kriterien festlegt und Anforderungen an die Umweltverträglichkeit und effiziente Bewirtschaftung stellt.

RSPO – im Jahr 2004 auf Initiative des WWF gegründete Roundtable on Sustainable Palm Oil versucht, als zentrale Organisation nachhaltige Anbaumethoden für Palmöl zu fördern und so die Umweltschädigung zu begrenzen.

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